Ich bin nicht in die Sicherheitsbranche gegangen, weil ich schon immer eine Sicherheitsfirma gründen wollte.
Eigentlich begann alles 2018 auf einem Festival. Ich war ursprünglich für Social Media eingeplant, übernahm im Verlauf jedoch immer mehr organisatorische Aufgaben und war vor Ort unter anderem für die Koordination der Volunteers zuständig. Dadurch arbeitete ich erstmals beruflich eng mit der Security zusammen.
Völlig fremd war mir diese Welt allerdings nicht.
Ich bin in Berlin groß geworden und seit meiner Jugend Teil der Berliner Clubkultur. Ich habe Clubs erlebt, die heute längst nicht mehr existieren, später selbst an Berliner Clubtüren gearbeitet und dabei sehr unterschiedliche Veranstaltungskonzepte, Gäste und Sicherheitsanforderungen kennengelernt.
Aus ersten Jobs an Kasse, Garderobe und Gästeliste wurden Aufgaben an der Tür. Später arbeitete ich unter anderem im Berghain, absolvierte meine sicherheitsfachliche Qualifikation und wurde zunehmend für unterschiedlichste Sicherheitsaufträge eingesetzt.
Clubs und Festivals. Konzerte und politische Veranstaltungen. Hochzeiten und private Feiern. Veranstaltungen mit prominenten Gästen und Formate mit vollkommen unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen.
Ich arbeitete mit unterschiedlichsten Kollegen, Auftraggebern und Sicherheitsunternehmen zusammen.
Und genau diese Vielfalt hat meinen Blick auf die Branche geprägt.
Denn irgendwann stellte sich mir eine Frage, die später entscheidend für die Gründung von AURA werden sollte:
Warum kann ein Auftrag bei einem Sicherheitsunternehmen hervorragend organisiert sein – und ein vergleichbarer Auftrag bei einem anderen im völligen Chaos enden?
Der Unterschied beginnt nicht erst beim Sicherheitspersonal vor Ort
Besonders deutlich wurde mir das 2025.
Ich arbeitete in dieser Zeit sehr intensiv in der Sicherheitsbranche und lernte dadurch innerhalb relativ kurzer Zeit zahlreiche Unternehmen und ihre Arbeitsweisen kennen.
Dabei gab es Unternehmen, bei denen ich dachte: Genau so muss es funktionieren.
Informationen kamen rechtzeitig. Zuständigkeiten waren klar. Briefings waren detailliert. Einsatzleitungen waren vorbereitet. Als Sicherheitskraft wusste ich nicht nur, wann und wo ich erscheinen sollte, sondern was mich erwartete, was von mir verlangt wurde und welche Besonderheiten für den Auftrag relevant waren.
Und ich lernte das andere Extrem kennen.
Unvollständige Informationen. Unklare Zuständigkeiten. Mitarbeiter, die kaum eingewiesen wurden. Änderungen, von denen vor Ort niemand wusste. Fehlende Abstimmungen. Situationen, die im laufenden Einsatz irgendwie aufgefangen werden mussten.
Dabei habe ich etwas Entscheidendes verstanden:
Die Qualität eines Sicherheitseinsatzes entscheidet sich nicht erst in dem Moment, in dem eine Sicherheitskraft einem Gast gegenübersteht.
Sie beginnt wesentlich früher.
Bei der Auswahl der Mitarbeiter. Bei der Einsatzplanung. Beim Onboarding. Bei der Kommunikation mit dem Auftraggeber. Bei der Frage, welche Informationen vom Veranstalter überhaupt eingeholt werden. Bei der Zusammenstellung des Teams. Beim Briefing. Bei klaren Verantwortlichkeiten und bei der Führung vor Ort.
Das alles sieht ein Auftraggeber zunächst nicht.
Und genau darin liegt ein Problem.
Wer eine Sicherheitsfirma bucht, kauft häufig die Katze im Sack
Versetzen wir uns einmal in die Perspektive eines Veranstalters.
Er benötigt für eine Veranstaltung einen Sicherheitsdienst in Berlin.
Vielleicht bekommt er ein Unternehmen empfohlen. Vielleicht sucht er online nach Event Security in Berlin und findet innerhalb weniger Minuten eine große Zahl von Anbietern.
Fast alle versprechen Professionalität.
Fast alle sprechen von geschultem Personal, Zuverlässigkeit, Erfahrung und individuellen Sicherheitslösungen.
Aber woran erkennt ein Auftraggeber vor der Buchung, wie dieses Unternehmen tatsächlich arbeitet?
Wie werden Mitarbeiter ausgewählt?
Welche Qualifikation besitzen die Menschen, die später tatsächlich auf seinem Auftrag stehen?
Wie werden sie eingearbeitet?
Welche Standards gelten für Kommunikation und Auftreten?
Wie detailliert werden sie auf genau diesen Einsatz vorbereitet?
Wie wird die tatsächliche Anwesenheit dokumentiert?
Wie funktioniert die Führung vor Ort?
Wie werden Abweichungen und Vorfälle dokumentiert?
Und wie stellt das Unternehmen sicher, dass die versprochene Qualität nicht nur auf der Website existiert, sondern auch um drei Uhr nachts auf einem Einsatz?
Natürlich gibt es etablierte Sicherheitsunternehmen, die sich über Jahre einen hervorragenden Ruf aufgebaut haben.
Es gibt Unternehmen, von denen auch ich viel gelernt habe und deren Organisation und Professionalität mich beeindruckt haben.
Aber es gibt ebenso eine andere Realität.
Und die habe ich selbst erlebt.
Das eigentliche Problem bleibt für den Auftraggeber häufig unsichtbar
Gute Security arbeitet diskret.
Wenn sich beispielsweise ein Störer auf einer Veranstaltung befindet, ist es im Idealfall gerade ein Qualitätsmerkmal, wenn die Situation ruhig gelöst wird und der Großteil der Gäste davon überhaupt nichts mitbekommt.
Unsichtbare Arbeit kann also ein Zeichen sehr guter Sicherheitsarbeit sein.
Problematisch wird Unsichtbarkeit dort, wo sie etwas anderes verdeckt.
Ich habe Einsätze erlebt, bei denen hinter den Kulissen organisatorisch so viel schiefging, dass ich mich gefragt habe, was der Auftraggeber sagen würde, wenn er wüsste, was tatsächlich passiert.
Nicht jede dieser Situationen bedeutet automatisch, dass die Sicherheitskräfte vor Ort schlechte Arbeit leisten.
Im Gegenteil.
Häufig funktionieren solche Einsätze gerade deshalb nach außen, weil einzelne Mitarbeiter und Führungskräfte anfangen zu kompensieren.
Sie improvisieren. Sie übernehmen Aufgaben, die anders geplant waren. Sie lösen Kommunikationsprobleme. Sie organisieren spontan um. Sie gleichen Fehler aus.
Der Veranstalter sieht am Ende vielleicht einen scheinbar funktionierenden Sicherheitsdienst.
Was er nicht sieht, ist die Struktur dahinter.
Und genau dort können die Probleme erheblich werden.
Ich habe erlebt, dass eingesetztes Personal nicht der Qualifikation entsprach, die für eine Tätigkeit erforderlich gewesen wäre. Dass tatsächliche Einsatzzeiten und abgerechnete Personalstunden auseinanderfielen. Dass organisatorische Fehler intern kaschiert wurden. Dass grundlegende Standards nicht eingehalten wurden.
Das sind keine kleinen Schönheitsfehler.
Für einen Auftraggeber können daraus finanzielle, organisatorische, haftungsrechtliche und im schlimmsten Fall sicherheitsrelevante Risiken entstehen.
Und trotzdem ist es für ihn vor einer Buchung ausgesprochen schwer, einen professionell auftretenden Anbieter von einem tatsächlich professionell arbeitenden Anbieter zu unterscheiden.
Genau an diesem Punkt beginnt für mich die eigentliche Idee hinter AURA.
Ich wollte nicht einfach eine weitere Sicherheitsfirma gründen
Die Idee, selbst ein Sicherheitsunternehmen aufzubauen, kam nicht von heute auf morgen.
Tatsächlich hatten mir Auftraggeber bereits Jahre zuvor immer wieder gesagt, ich solle mein eigenes Unternehmen gründen.
Damals wollte ich das nicht.
Ich hatte Respekt vor der Verantwortung und vor Menschen, die bereits seit 10, 15 oder 20 Jahren in dieser Branche arbeiteten. Obwohl ich bemerkte, dass mir schnell Verantwortung übertragen wurde, Auftraggeber mich wiederholt anfragten und ich in schwierigen Situationen häufig sehr gut zurechtkam, hatte ich selbst lange das Gefühl, noch nicht weit genug zu sein.
Mit zunehmender Erfahrung veränderte sich jedoch meine Perspektive.
Denn irgendwann wollte ich nicht mehr nur innerhalb bestehender Strukturen möglichst gute Arbeit leisten.
Ich wollte die Strukturen selbst gestalten.
Ich wollte definieren können, wie ein Mitarbeiter auf einen Auftrag vorbereitet wird.
Wie wir kommunizieren.
Wie wir auftreten.
Welche Informationen wir vor einem Einsatz benötigen.
Wie Verantwortung verteilt wird.
Wie wir mit Gästen umgehen.
Wie wir Qualität überprüfen.
Und was ein Auftraggeber erwarten darf, wenn AURA auf seinem Auftrag steht.
Aus dem Wunsch, selbst gute Security zu leisten, wurde deshalb etwas anderes:
der Wunsch, ein Unternehmen aufzubauen, in dem gute Security nicht vom Zufall abhängt.
Warum AURA?
Der Name entstand aus einer Erfahrung, die mich über Jahre begleitet hat.
Wenn ich neu auf einen Auftrag kam, dauerte es häufig nicht lange, bis mir mehr Verantwortung übertragen wurde.
Aus einer ursprünglich einfachen Position wurde eine Bereichsverantwortung, Teamleitung oder Einsatzleitung.
Irgendwann begann ich mich selbst zu fragen, warum Menschen mir teilweise innerhalb sehr kurzer Zeit dieses Vertrauen entgegenbrachten.
Ich bin nie auf einen Auftrag gekommen und habe zunächst jedem erzählt, was ich alles kann.
Es musste also etwas anderes sein.
Die Art, wie ich auftrete. Wie ich kommuniziere. Wie ich Situationen wahrnehme. Wie ich mit Menschen umgehe. Wie selbstverständlich ich Verantwortung übernehme.
Meine Ausstrahlung.
Meine Aura.
Heute weiß ich, dass dahinter keineswegs etwas Mystisches steckt.
Ein großer Teil davon lässt sich aus meiner beruflichen Vergangenheit erklären.
Ich habe Security nie ausschließlich aus der Security-Perspektive betrachtet
Bevor die Sicherheitsbranche zu meinem beruflichen Schwerpunkt wurde, hatte ich bereits viele Jahre Berufserfahrung gesammelt.
Ich arbeitete unter anderem in Marketing, Kommunikation, Vertrieb und Markenführung. Ich habe Teams geführt und erlebt, wie größere Unternehmensstrukturen funktionieren müssen, damit verschiedene Bereiche ineinandergreifen.
Dadurch kenne ich beispielsweise Onboarding nicht als „Schau dir deinen ersten Dienst an und dann sehen wir weiter“, sondern als einen strukturierten Prozess.
Aus meiner Arbeit im Stressmanagement und Coaching wiederum bringe ich eine intensive Beschäftigung mit Kommunikation, Verhalten, Stressreaktionen und menschlicher Interaktion mit.
Und dann gibt es einen weiteren Einfluss, der meinen Blick auf Security vermutlich stärker geprägt hat, als mir lange bewusst war: die Gastronomie.
Meine Mutter arbeitet seit Jahrzehnten in diesem Bereich und ist selbstständig. Ich selbst habe bereits als Jugendliche angefangen, dort mitzuarbeiten.
Dadurch habe ich sehr früh gelernt, was Service bedeutet.
Ein Gast merkt, ob er willkommen ist.
Er merkt, wie mit ihm gesprochen wird.
Er merkt, ob jemand aufmerksam ist.
Und er erinnert sich daran, wie er behandelt wurde.
Für mich sind Security und Service deshalb keine Gegensätze.
Eine Sicherheitskraft kann konsequent sein und trotzdem respektvoll kommunizieren.
Sie kann Grenzen setzen, ohne unnötig zu provozieren.
Sie kann Autorität besitzen, ohne aggressiv aufzutreten.
Und gerade im Event-, Hospitality- und Premiumbereich gehört die Security für mich zum Gesamterlebnis einer Veranstaltung.
Diese unterschiedlichen beruflichen Perspektiven haben letztlich etwas hervorgebracht, das zunächst einfach mein persönlicher Arbeitsstil war.
Bis ich mir irgendwann die entscheidende Frage stellte:
Wenn dieser Ansatz funktioniert – lässt er sich reproduzieren?
Aus meiner Arbeitsweise wurde das AURA Operating System
Genau hier liegt der Ursprung des AURA Operating System – AOS.
Denn ein Unternehmen kann nicht von der Persönlichkeit seiner Gründerin abhängig sein.
Wenn Auftraggeber mit AURA nur dann die Qualität bekommen, für die die Marke stehen soll, wenn ich persönlich vor Ort bin, habe ich kein funktionierendes Unternehmen aufgebaut.
Mein Anspruch musste deshalb übersetzbar werden.
In Prozesse.
In Standards.
In Schulungen.
In klare Erwartungen.
In überprüfbare Qualität.
AOS verbindet deshalb die verschiedenen Ebenen, die aus meiner Erfahrung darüber entscheiden, ob ein Sicherheitsauftrag tatsächlich professionell umgesetzt wird: von Auswahl und Onboarding über Einsatzvorbereitung, Briefings und Kommunikation bis hin zu Verhaltensstandards, Führung, Dokumentation und Qualitätskontrolle.
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, jeden Auftrag identisch durchzuführen.
Ein VIP-Event stellt andere Anforderungen als eine Objektbewachung. Ein Club funktioniert anders als eine politische Veranstaltung. Unterschiedliche Gäste, Risiken und Umfelder erfordern unterschiedliche operative Lösungen.
Was sich nicht verändern sollte, ist die Qualität der Struktur dahinter.
Genau das soll AOS gewährleisten.
Was ein Auftraggeber davon hat
Für mich ist das der entscheidende Punkt.
AOS soll kein internes Handbuch sein, das am Ende nur für uns selbst interessant ist.
Der Nutzen muss beim Auftraggeber ankommen.
Wer AURA beauftragt, soll nachvollziehen können, was hinter unserer Leistung steht.
Er soll wissen, dass die Mitarbeiter auf seinem Auftrag nicht zufällig ausgewählt und unvorbereitet irgendwo abgestellt werden.
Er soll wissen, dass es Standards für Kommunikation und Verhalten gibt.
Dass ein Team vorbereitet wird.
Dass Verantwortlichkeiten definiert sind.
Dass Qualität nicht nur versprochen, sondern strukturell abgesichert wird.
Und er soll möglichst nicht während seiner eigenen Veranstaltung zusätzlich die Arbeit seines Sicherheitsdienstleisters kontrollieren müssen.
Denn genau dafür beauftragt er einen professionellen Partner.
Ein Veranstalter hat eine Veranstaltung zu führen.
Ein Hotel hat Gäste zu betreuen.
Ein Unternehmen hat sein Kerngeschäft.
Professionelle Sicherheitsdienstleistung sollte Verantwortung abnehmen – nicht neue Unsicherheit schaffen.
Das ist für mich einer der wichtigsten Unterschiede zwischen dem reinen Bereitstellen von Sicherheitspersonal und einer professionellen Sicherheitsdienstleistung.
Mein Ziel ist nicht, dass jedes Sicherheitsunternehmen wie AURA arbeitet
Meine Vision geht trotzdem über unser eigenes Unternehmen hinaus.
In den kommenden Jahren möchte ich das AURA Operating System so weit entwickeln, dokumentieren und validieren, dass daraus langfristig ein Qualitätsmaßstab entstehen kann, der auch außerhalb von AURA nutzbar ist.
Nicht, weil jedes Sicherheitsunternehmen genauso arbeiten muss wie wir.
Und auch nicht, weil ich glaube, nach wenigen Jahren in dieser Branche Menschen erklären zu können, die seit Jahrzehnten erfolgreich Sicherheitsunternehmen führen, wie ihre Arbeit funktioniert.
Im Gegenteil.
Ich habe großen Respekt vor dieser Erfahrung und lerne bis heute von Kollegen und Unternehmern, die bestimmte Situationen, Einsatzbereiche und Entwicklungen sehr viel länger kennen als ich.
Aber ich glaube gleichzeitig, dass unsere Branche von einer stärkeren Diskussion über nachvollziehbare Qualitätsstandards profitieren würde.
Denn Auftraggeber sollten Qualität besser erkennen können.
Unternehmen sollten Qualität besser nachweisen können.
Und gute Sicherheitsdienstleistung sollte sich nicht ausschließlich über einen Stundenpreis mit schlechter Sicherheitsdienstleistung vergleichen lassen müssen.
Wenn AOS irgendwann einen Beitrag dazu leisten kann, wäre ein wesentlicher Teil meiner Vision für AURA erreicht.
Sicherheit wird sich verändern. Unser Anspruch an sie muss mitwachsen.
Die Sicherheitsbranche steht ohnehin vor Veränderungen.
Technologien entwickeln sich weiter. Automatisierte Systeme und künstliche Intelligenz werden bestimmte Aufgaben verändern oder teilweise übernehmen.
Gleichzeitig steigen in vielen Bereichen die Anforderungen an professionelle Sicherheitskonzepte und an die Menschen, die sie umsetzen.
Gerade deshalb glaube ich, dass menschliche Sicherheitsdienstleistung zukünftig noch deutlicher zeigen muss, worin ihr Wert liegt.
Eine Kamera kann beobachten.
Ein Sensor kann melden.
Ein System kann Daten analysieren.
Aber Menschen müssen Situationen verstehen, Verhalten einschätzen, kommunizieren, deeskalieren, Verantwortung übernehmen und in unvorhergesehenen Situationen Entscheidungen treffen.
Dafür reicht es nicht, einfach irgendeine Person auf einen Posten zu stellen.
Und vielleicht ist das am Ende der Gedanke, der meine gesamte Arbeit mit AURA am besten zusammenfasst:
Ich möchte nicht einfach Sicherheitspersonal verkaufen.
Ich möchte Strukturen schaffen, auf die sich Menschen verlassen können.
Auftraggeber.
Veranstalter.
Gäste.
Partner.
Und die Menschen, die diese Sicherheit jeden Tag umsetzen.
Denn gute Security sollte niemals Glückssache sein.
Qualität darf kein Zufall sein.